Jenny Bachmann

Cajon, Tarabucca

La Puce
Feine Frau, grosser Hunger. Wenn Jenny nicht wäre, würde uns andern wohl regelmässig entfallen, dass man bei all der Musikmacherei auch noch essen muss. „Und wenn gits de öppis z’ässe?“, ist deswegen die Frage an der man eine Jenny erkennt. Ausserdem ist sie unsere einzige „Ausländerin“, denn sie reist regelmässig von Luzern in Zapjevalas Herz nach Bern.


Da sitzt sie, uns’re Kleine,
und schlägt grosse Töne an.
Treibt Feuer in die Beine,
dass keins mehr ruhen kann.